Verkehrssituation in Tötensen und Westerhof

Tötensen und Westerhof sind derzeit von beträchtlichen Einschränkungen im Straßenverkehr und, damit einhergehend, zusätzlichen verkehrlichen Belastungen (vor allem im Bereich der Westerhofer Straße) betroffen.

Hintergrund ist die lange geplante Grundinstandsetzung zwischen der Anschlussstelle A261/Tötensen und der Einmündung Sunderweg an der Bremer Straße in Richtung Harburg.

Eigentlich sollte die notwendige Sanierung bereits im Jahr 2025 beginnen. Die ursprüngliche Planung und die darin vorgesehenen Umleitungen hätten den Pendlerverkehr allerdings so stark eingeschränkt, dass die Ortschaften der Gemeinde Rosengarten in ein regelrechtes Verkehrschaos gestürzt worden wären. Auf Initiative der Ortsbürgermeister/innen unserer Gemeinde war es daraufhin zu einer Reihe von Gesprächen mit den zuständigen Mitarbeitern des Landkreises Harburg und des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer der Stadt Hamburg sowie der Autobahn GmbH gekommen. Die Planung, insbesondere die zeitliche Abfolge der zu treffenden Maßnahmen, wurde daraufhin neu aufgestellt, so dass die Belastungen auch für Tötensen und Westerhof beträchtlich reduziert werden konnten.

Dennoch wird es bis Ende des Jahres während der einzelnen Bauphasen immer wieder zu kleineren und größeren Einschränkungen und Behinderungen kommen. Die Ortsräte aus Rosengarten haben deshalb auch bereits Kontakt zur Verkehrsüberwachung des Landkreises aufgenommen und gefordert, dass an geeigneten Standorten vermehrt Verkehrs- und Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden sollen.

Nähere Informationen zum geplanten Verlauf der Sanierungsmaßnahmen sind den untenstehenden Schreiben der Autobahn GmbH Nord zu entnehmen.

Nähere Informationen zu den jetzt begonnenen Arbeiten: